Heimatverein Markt Wittislingen
Wittislingen, Schabringen, Zöschlingsweiler und Beutenstetten












Der Band 1 beschreibt das Brauchtum im ersten Halbjahr (kirchliche Festtage, Hochzeitsfeier, vom Storch und die Geburt. Die Straßennamen Kasarmen, Schindbühl und Etter werden von ihrer geschichtlichen Herkunft erklärt. Die Abhandlung über den Wittislinger „Dauch“ (Tuffsand) gibt Aufschluss über den Klimaablauf ab ca. 10.000 Jahren vor Christus.
Der Teil 1 (1458 – 1871) beschreibt die Kriege und die Not im Laufe der Jahrhunderte.



Unter dem Thema „400 Jahre Fabrik Zöschlingsweiler“ wird die Zeit der Papyrer (Papiermühle 1591 – 1850) dargestellt. Von hohen Gästen erzählt der Besuch von Erzbischof Clemens Wenzeslaus von Trier im Jahre 1789 in Wittislingen. Interessant sind die Sagen, weil sie auch den heiligen Ulrich beinhalten. Und der Ort hatte bereits im Jahre 1897 einen Radfahrverein.












Der Band 2 beschreibt das Brauchtum im zweiten Halbjahr (kirchliche Festtage), Nähen und Nadel, Torfstechen und Kraut nei drappa.
Unter dem Thema „400 Jahre Fabrik Zöschlingsweiler“ werden die Jahre 1850 – 1993 der Spinnerei und Weberei aufgezeigt. Weitere Themen sind: Die Hoheitszeichen der Gemeinden Wittislingen und Schabringen, die Fahne des Marktes Wittislingen, verschwundene Dörfer aus alter Zeit, Wallfahrten nach Wittislingen im 15. Jahrhundert, bei den Feldgeschworenen wird der Frage nachgegangen, ob es ein Buch mit sieben Siegeln gibt.
Die Lebensmittelkontrolle vor über 150 Jahren in Wittislingen und die Hausnamen (ein Stück Heimatgeschichte) behandeln interessante Themen.


Werksfeuerwehr 1928 Magirusspritze


Die Bücher „Wittislinger Geschichten“ sind im Rathaus Wittislingen zu je 5 Euro erhältlich. Die Bände sind reich bebildert und unterhaltsam.